Kategorie: Betrachtungen

FeinFeuerStaubWerk

Ein Diskussionsbeitrag.

https://www.dropbox.com/s/15dsifxb597dpck/Feuerfeinstaubwerkrohfassung.mp3?dl=0

 

Werbeanzeigen

Teichelmaukes Hamsterradio #100 vom Februar 2018

Wer es unbedingt nochmal nachhören muss … na gut.

https://www.dropbox.com/s/fv6bzfln48yx3rb/TM%20HaRa%200302018.mp3?dl=0

brautlie präservatiert von coloRadio.

 

Wir haben was haben wir erreicht bisher?!

Zwei Jahre „grüne Macht“ in Dresden am Beispiel des Verkehrs aus der Sicht von Teichelmauke

der Text bei „In grünen Tönen“

Teichelmaukes Hamsterradio #Extra: Der Reißnagel im Arsche der Besinnlichkeit

zur Sendung

Morgen, Kinder, wird’s nichts geben. Aber heute eine Radioshow zum Fest. coloRadio – Der Sender für die ganze Familie.

Whistleblowing in the wind

„Ein Volksfeind“ von Henrik Ibsen, Regie Marco Štorman, Premiere am 29. April 2017, Staatsschauspiel Dresden

Recht großes Kino, eher kleines Theater – eine gültige Übertragung des Ibsen-Stoffes vom unbequemen Wissen in die Gegenwart steht noch aus.

http://www.kultura-extra.de/theater/spezial/premierenkritik_volksfeind_staatsschauspielDD.php

 

Brot und Winterspiele

OK. Verlängerung.

Auch bei den Schneekanonen bin ich für weltweite Abrüstung. Wenn kein Winter ist, kann man halt auch nicht Ski fahren, basta. Selbst wenn es im Businessplan der FIS anders steht, plädiere ich für das Primat der Natur.

Die putzige These, „wir“ (wersollndassein?) könnten den bleibenden Eindruck, den ein paar verkorkste Opas und die eventorientierten Freizeitschläger mit ihren Gassigängen hinterlassen, mit der Veranstaltung eines beliebigen Sportereignisses kompensieren, würde ich eher den Tantchen vom Stadtmarketing zuordnen, aber nicht ernst nehmen.

Aber zurück ins Stadion, Sportsfreunde. …

Und ja, ich bekenne mich dazu, den Berufssport im Allgemeinen als unnütz und frei von jeglicher Wertschöpfung zu betrachten (der Begriff „Leistungssport“ ist in diesem Zusammenhang Unfug, weil Sport immer mit Leistung zu tun hat, vermutlich noch mehr, wenn man kein Geld dafür bekommt). Für die Kultur (von Thielemann bis zur Street Art) gilt dies ausdrücklich nicht, die soll den Menschen ja bilden und bessern, der Berufssport die Massen hingegen bestenfalls ruhig stellen. Das war schon im alten Rom so, auch wenn der Berufssport inzwischen ein paar humanitäre Fortschritte gemacht hat. Andererseits müssen wir heute die früher vom Tiger Gefressenen als Experten im Fernsehen ertragen … wer jemals das Dacia-Grinsen vom Scholl gesehen hat, wird mich verstehen.

Der Ursprung:
Ach, Sportsfreunde …

„Höher-schneller-sinnfreier“ am Dresdner Elbufer?

Natürlich darf man sich Gedanken machen, wie man das ramponierte Image von Dresden wieder aufpoliert. Natürlich darf man auch auf die Idee kommen, dies mit dem Herbeilocken von kommerziellen Sportveranstaltungen zu tun … Die Gedanken sind frei.
Aber genauso darf man auch fragen, ob dies wirklich eine glückliche Idee ist.

Die Fortsetzung also hier, ganz unten in den Kommentaren:

http://in-gruenen-toenen.de/2017/02/10/ach-sportsfreunde/

 

Alternative Fakten zum gestrigen Abend

„Amphitryon“ von Heinrich von Kleist, Regie Wolfgang Engel, Premiere am 4. Februar 2017 am Staatsschauspiel Dresden

„Wer oder was bin ich?“, ganz ohne Robert Lembke, dafür deutlich existenzieller. Göttervater Jupiter fühlt sich von Alkmene, der schönen Gattin des Königs von Theben Amphitryon, in religiöser Hinsicht unzureichend wertgeschätzt und steigt herab sowie in des Königs Kleider und Körper, um dies auf sehr irdische Art zu kompensieren. Die Freude an der Bestrafung ist beiderseits, doch treten in der Folge einige psychologische Kollateralschäden auf, die wohl selbst Jupiter so nicht vorhersah. Dabei werden die Identitäts- und Sinnkrise erfunden und die Grundlagen für das heute florierende Handwerk des Psychotherapeuten sowie das Filmmaterial von Woody Allen geschaffen.

Das Ganze hier:

http://www.kultura-extra.de/theater/spezial/premierenkritik_amphitryon_staatsschauspielDD.php