Wer nicht lesen will kann hören


Na gut, das, worauf hier verwiesen wird, bietet nur einen winzigen Ausschnitt aus dem Teichelmaukäischen Kosmos, aber immerhin. Außerdem ist Musik dabei, die, wenn sie Malerei wäre, wohl monochrom genannt würde.

Also anbei ein Link zu einem Platzl, wo man drei wav-Dateien von 60, 60 und 30 min Länge findet, die mit ihrem konsequenten Verzicht auf Aktualitäten eine Zeitlosigkeit erringen, die man sonst nur von Herrn Müller kennt. Heiner, nicht Theo und auch nicht Thomas.

Es handelt sich um Tonprodukte des freien Senders coloRadio in Dresden, wo der Unterzeichnende das Vergnügen, die Ehre und die Last hat, monatlich einmal den SonnabendAbend mit einem Unterhaltungskunstgewerbe für die ganze Familie zu bespielen. Aber da um diese Zeit eh niemand zuhört, sollen sie auf diesem Wege einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden – ob sie dies will oder nicht.

(Link)

 

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