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Klassik trifft Peinlichkeit
Konzert der Dresdner Philharmonie zur Eröffnung des Stadtfests Dresden, 16. Aug. 2013
Oder eher umgekehrt: Die Peinlichkeit trifft die Klassik, und zwar unter der Gürtellinie. Traurig, das Ganze. Aber fangen wir mit dem Anfang an.
Das Stadtfest Dresden ist natürlich das Schönste, Größte, Tollste und whatever, mindestens weltweit, wenn man den Gute-Laune-Terroristen vom Radio Dresden – Morgenprogramm, die heute mal moderieren dürfen, glauben mag. In Dresden sind wir alle weltberühmt, ich zitiere mich mal selbst.
Auf dem Theaterplatz (selbstverständlich der schönste unserer Galaxie) wird das Stadtfest eröffnet, mit Hochkultur. Das ist ein guter Ansatz.
Es beginnt auch entsprechend, aus einem Warmspielen („Die Musiker stimmen!“ – „Na, ich hab sie nicht gezählt.“; vgl. Herricht&Preil) wächst die „Ode an die Freude“. Immer mehr Musiker steigen ein, das Ganze ohne Dirigent (Finanzbürgermeister aufgemerkt! Geht auch ohne!), dann auch noch die Chöre. Wenn ich der Meinung wäre, Ahnung zu haben, würde ich vielleicht wie Reinhard C. Brembeck formulieren: „Originell, aber etwas verwaschen im Abgang“. Aber so sag ich einfach: Nett.
Über die folgenden fünfundzwanzig Minuten, bis es dann endlich zum Konzert kommt, breiten wir gnädig den Mantel des Schweigens bzw. berichten an anderer Stelle. Ich konzentriere mich auf die Philharmonie.
Natürlich muss es zu Beginn der mottogebende Wagner sein. Ob aber die Tannhäuser-Ouvertüre so eine gute Idee ist? Es donnert dabei nur selten wagnerisch, die vielen Feinheiten bringen, nun ja, den Bierbudenlärm ringsum gut zur Geltung. Offenbar hat niemand die Bespielbarkeit des Platzes zuvor geprüft. Harfe und Bratwurst, das passt nun mal nicht.
Mir kommt das alles auch seltsam und ungewohnt schwunglos vor, nach gutem Start fällt das Stück erstaunlich schnell in sich zusammen, keine Spannung mehr. Wie Zuckerwatte. Und einmal raus ist immer raus, man spielt es halt zu Ende, mäßig. Sehr mäßig. Stadtfest.
Mozart jetzt, KV 385 „Haffner“. Das klingt ordentlich, auch wenn der Dirigent Markus Poschner für meinen Geschmack deutlich zu suggestiv ins Orchester hineinwirkt. Das wirkt wenig souverän. Das Ganze ist solides Handwerk, mehr nicht.
Dann kommen die Trolls vom Radio zurück, staunen, wie viele Musiker in so einem Orchester sitzen, wollen vom Dirigenten die genaue Zahl haben, bekommen die aber nicht, weil jener wohl über die Dämlichkeit der Frage zu entsetzt ist, als noch denken zu können. Der Herr im Anzug liest sie dann vom Spickzettel, 116 in Vollbesetzung, aha. Der Roland braucht da weniger Personal.
Aber es geht noch schlimmer. Während sich die Pressefotografen sich schon beim Mozart zum Affen machten vor der Bühne und das hier wohl mit den Puhdys am Hutberg verwechseln, dürfen sich nun auch noch alle anderen blamieren. Eine Riesen-Tuba (aus dem Museum in Markneukirchen) wird auf die Bühne gerollt, Prof. Jörg Wachsmuth muss sich zunächst einer hochnotpeinlichen Befragung unterziehen, die im Wesentlichen von seiner Zungenfertigkeit in allen Lebenslagen handelt, und verkündet dann, den „Hummelflug“ von Rimski-Korsakow auf Wunsch des allgegenwärtigen Sponsors in unter 54 Sekunden zu spielen darauf.
„Wozu?“, ist man geneigt zu fragen, aber seitdem der Opernball im Februar an selber Stelle eine guinnessbuchtaugliche Dressur des Außen-Publikums zelebrierte, sind die Dämme des Geschmacks wohl allesamt gebrochen.
Es beginnt, der Dirigent soll die Zeit nehmen. Klingen tut es in etwa wie „gurgel, gurgel-gurgel, gurgel-gurgelgurgel, gurgel“, aber die Zeit läuft, Prof. Wachsmuth hat sicher die beste Zwischenzeit von allen und rettet sich ins Ziel. Aber was ist das? Die Uhr läuft weiter … Entsetzen auf der Bühne, davor eher Erleichterung. Der schöne Weltrekord ist im Arsch.
Man mag nun trefflich spekulieren, was Herrn Poschner bewegt hat, den Knopf anderthalb Sekunden zu spät zu drücken. Eine kleine Gemeinheit unter Kollegen? Dirigenten mögen es im Allgemeinen nicht, wenn einer von hinten im Licht steht. Oder war sein Künstlerherz durch diese Situation so beleidigt, dass er deswegen sabotierte? Im diesem Falle knie ich voller Respekt nieder.
Egal, der Weltrekord muss her, der Sponsor hat bezahlt. Im redlichen Versuch, die Lage zu retten, erklärt der Bläser, dass es ja eigentlich gar nicht anders ginge, als exakt nach 53,xy Sekunden fertigzuwerden. Ein wunderschönes Eigentor, das die Absurdität des Ganzen noch mal toll beleuchtet. 0:3, für Union vermutlich. Auch die haben eine namensgebende Brauerei im Hintergrund.
But the show must go on. Und so wird er flugs zum Sieger (der Terzen?) erklärt, das Orchester muss nun die Produkte eines Bierherstellers aus dem Dresdner Umland verzehren. Meinen Glückwunsch, aber Vorsicht: Nach dem zweiten davon krieg ich immer Kopfschmerzen.
Während sich der GF der Plörrenbude in seinem Auftritt sonnt und Prof. Wachsmuth sich hinter der Bühne vor Scham vermutlich in die Tuba stürzt, geht es vorne weiter, mit Richard Strauss, „Till Eulenspiegels lustige Streiche“. Honi soi qui mal y pense. Ich sehe Herrn Poschner grinsen.
Musiker sind feinsinnige Menschen. Sie spüren, dass man so nicht von der Bühne gehen kann. Und sie machen fast alles wieder wett, das Ehrentor ist verdient. Es wird nämlich nochmal sehr gut, und Gott ist ein Musikant, er lässt die vorletzte Minute des Stücks kongenial von den Glocken der Hofkirche begleiten. Wie weiland bei Egon Olsens Bruch in Kopenhagen knallt es zuvor auch richtig, so geht Musik.
Besagtes Stück ist übrigens jenes, aus dem das Klassik-Radio (das, was man als intellektuell Bessergestellter gerne zufällig anhat, wenn nobler Besuch kommt) seine Jingles zieht. Der vorschnelle Beifall zum vermuteten Ende ist angesichts des Ambientes verzeihlich, und der tosende zum richtigen Ende wirklich verdient. Leider wird er von den Radioten (deren Namen man sich nicht merken muss, nur das Kleid der Dame wird mir in Erinnerung bleiben) abgewürgt. Jetzt kommt doch gleich LIFT, und die Stühle vor der Bühne sind zu räumen, es gibt Rock.
Ich halte es für besser, mir meine Erinnerungen zu bewahren und verlasse die Veranstaltung.
Tja, was soll man sagen? Erstaunlich, wofür sich auch Klassiker heute so hergeben. Müssen, wollen? Keine Ahnung, aber es gehören immer zwei dazu.
Nächste Woche spielt die Philharmonie zur Eröffnung der Waldschlösschenbrücke. Ich fürchte, die Talsohle ist noch nicht erreicht und empfehle etwas aus dem Repertoire zum 13. Februar.
Vive La ZAZ! Un petit peu.
Junge Garde Dresden, am 3. August 2013
Eine freudige Überraschung gleich zu Beginn: Felix Meyer spielt als Anheizer, jener mir bislang persönlich unbekannte Barde mit Street-Credibility, markanter Stimme und den leicht schiefen Sprachbildern, bekannt auch aus der Figaro-Hit-Rotation, par example. Also wäre auch dies abgehakt.
Am Ende eines respektablen Sets: Er hat es drauf. Auch wenn er nicht mein Typ ist, aber das ist ja nicht seine Schuld. Doch vielleicht sollte er besser Spanisch singen.
In der Pause ein erster kleiner Missklang. Ich trinke Schöfferhofer, wenn es sonst nur Radeberger gibt. Das ist heute leider der Fall. Egal, der Durst treibt es rein.
ZAZ (wie immer die Kleine auch in echt heißen mag) soll ja eine ähnliche Karriere wie der Herr Meyer von vorhin gehabt haben und in Frankreich gar nicht sooo populär sein. Aber das ist im Moment auch ziemlich egal.
Sie lässt nicht lange warten, rockigpoppig zum Einstieg, eine überraschend große Frontkapelle aus sechs Herren. Sie hüpft wie ein Gummibällchen, animiert sofort zum Mitklatschen, auch wenn es die Musik (noch) nicht hergibt.
Der vierte Titel endlich ist einer der „alten“, ca marche nun doch, auch wenn das musikalisch etwas unsortiert daherkommt. Auch das Banjo ist nicht so meins.
Allgemeinplätze klingen auf Französisch deutlich besser als auf Deutsch. Ich langweil mich, un petit peu. Auch die E-Gitarren-Kunst reißt es nicht.
Nachher werden noch Drehorgel und Akkordeon eingesetzt, doch mir wächst kein Baguette unterm Arm. Schade.
Und dann „Je veux“, die Menge tost, ich will ja eigentlich auch, mais … Ich hab mir mehr versprochen.
Ein Ausreißer nach oben? „Les passant“ swingt und groovt. Dann „La vie en rose“ der Grand Dame im selben Stil, wendet sich etwa das Blatt? Zumindest macht es jetzt wirklich Spass.
Eine Art Free Jazz, pourquoi pas? Unterhaltsam, meine Mundwinkel heben sich langsam.
Dann sogar Tango francais, magnifique. Et le Calimba. Ca va bien?
Ich höre auch noch Reggae heraus, Polka bleibt uns erspart. Musique de tout le monde, touts couleurs.
Das Finale und die Zugabe dann meist aus bewährten Hits, wobei ich feststellen muss, dass das breitflächige Arrangement den feinen Songstrukturen nicht unbedingt gut tut. Aber „Dans ma rue“ ist grossartig.
Bisschen viel Rock francais ist es sonst, nicht wirklich toll, denn Jonny Halliday kennt hier ja zu Recht auch keine Sau. Und Mademoiselle erlahmt langsam, zumindest stimmlich.
Et La Fin, Messieursdames.
Was bleibt? Ein Festival der schönen Kleider im Publikum, ein interessanter Felix Meyer, ein begeistertes Publikum in einer fast vollen Garde und ein nicht ganz überzeugendes ZAZ-Konzert.
Die etwas nasale Stimme von Mademoiselle kommt auch live gut, zeigt sich aber bei weitem nicht so wandlungsfähig wie erhofft. Sie gehört für mich auf die kleinen, intimen Bühnen, auch wenn das verwertungstechnisch unklug sein mag.
J’adore cette petite Madame, deswegen bin ich vielleicht besonders kritisch. Mais wollen wir nicht so sein: Der Daumen zeigt am Ende schräg nach oben. Merci, cherie.
Die Seeeds-Gelegenheit
Ein SEEED-Konzert bei den „Filmnächten am Elbufer“ Dresden, 19. Juli 2013
Man könnte auch dies als Zufall bezeichnen. Überraschend bot man mir in der letzten Woche eine Karte für das längst ausverkaufte Konzert an, da hab ich schnell zugegriffen. SEEED waren mir in der Masse der einschlägigen Bands schon oft durch ihren besonderen Bläsersound und ihre gelegentlich grandiosen Texte aufgefallen, ihr Front(?)mann auf Solopfaden nicht minder. Also warum nicht? Und was ist schon Zufall im Leben?
Der Schwarzmarkt vor dem Tor brummt, auch die Wiesen sind bereits gut gefüllt. Wahrscheinlich sitzt man draußen sogar besser, wenn man den Anblick von verschwitzten Herren nicht unbedingt braucht.
Nach dem Einlass wird mir eine Patschehand mit dem Logo eines immer sprungbereiten Radiosenders aufgedrängt, von dessem Programm ich gewöhnlich Pickel kriege. Aber ich verweigere tapfer, meine zwei gesunden Hände reichen für meine Bedürfnisse völlig aus. Als ich später feststelle, dass man sich auf das Pappding auch draufsetzen könnte, ist es zu spät.
An sich hielt ich es für ausreichend, kurz nach sechs im Areal zu sein. Denkste. Ein schäbiger Seeedsplatz in der fast untersten Reihe, das bleibt ein wenig hinter meinen Versprechungen für die später erscheinende charmante Begleitung zurück. Sie wird mir hoffentlich vergeben.
Die „Filmnächte“ sind nicht so meins, zu viel Mainstream, auch wenn die Idee an sich grandios ist. Klar, das im Schnitt zweimalige Auf- und Abbauen pro Saison muss bezahlt werden, und die Top-Acts der deutschen Volksmusikszene wie Unheilig oder PUR kosten auch Geld. Dass die Ärzte und die (Un) Toten Hosen hier die letzten Pflöcke für die Altersvorsorge einschlagen, kann man ihnen nicht verübeln, und auch andere Senioren wie Mark Knopfler dürfen heuer ran.
Das Filmprogramm ist eher UCI-Niveau, also von ergreifender Schlichtheit, aber es gibt Ausreißer nach oben. Und dass das Deutschlandradio Kultur die Vor- und Nachbeschallung verantwortet, sehe ich als Unstetigkeitsstelle, ebenso wie das heutige Konzert. Hoffe ich zumindest.
Das Radio bringt zumindest erstmal gute Musik unters Volk, Mr. Cash mit seinen Spätwerken, „Hurt“ usw., ich fühl mich zuhause. Die „Jump“-Wedel verlieren deutlich an Farbe.
Ich muss übrigens noch gestehen, dass die Überschrift dieses Berichts geklaut ist, aus einem Song der wunderhübschen Dauer-Lolita Anett Louisan, von der ich früher noch begeisterter war, als ich noch glaubte, dass sie ihre Texte selber schriebe.
Es zieht sich trotz der guten Musik, und es füllt sich. Mein Sitzplatz ist inzwischen sichteingeschränkt, vier Mädchen-Po’s hab ich in Augenhöhe, was im Moment unpraktisch ist, die Dame wird mit mir schimpfen. Immerhin sinkt die Sonne und ein Wind kommt auf.
Ich versuche mich an einer Publikumsbeschreibung (nicht –beschimpfung): Im Schnitt fünfundzwanzig plus dreißig minus zehn Jahre alt, erlebnisorientiert, häufig großflächig tätowiert, zum Teil übergewichtig, oft in gemischtgeschlechtlichen Grüppchen auftretend. Viele Dialekte aus den sächsischen Provinzen, was erstmal gar nix zu bedeuten hat.
Ein uncool pünktlicher Beginn, dumpfer Sound, musikalisch unaufregend, trotz des Bläsersets. Es tut einer wie James Brown da vorn. Ist das die Vorband? Zum Glück ja. Das stand zwar nirgendwo, ist aber tröstlich. Hab schon gefürchtet, es wären die Echten.
„Das Paradies ist schöner als Paris“, aha, hätten wir das auch geklärt. Singt lieber englisch, Leute.
An der Brüstung der Brühlschen Terrasse prangt plötzlich ein Plakat: „Alin, willst Du mich heiraten?“ Eine SMS der klassischen Art. Die Antwort der Dame bleibt uns leider verborgen, sie hat wohl kein „Vielleicht“ in dieser Grösse dabei und wir sind ja ohnehin auf derselben Elbseite.
Der Mannschaftsbus des 1. FC Köln passiert uns auf der Carolabrücke, der Sänger macht seine verbalen Peinlichkeiten zumindest teilweise mit zwei hübschen Soulnummern zum Schluss wett. Den Namen der neunköpfigen Kapelle hab ich nicht verstanden, wen es interessiert, der muss halt nachschlagen.
Das liebevolle Transparent ist inzwischen schon wieder eingeholt worden, das Ergebnis steht morgen bestimmt beim Medienpartner BILD.
Übrigens, ich soll schreiben, dass man mit dem hier feilgebotenen Chardonnay Menschen jagen könne. Aber gerne doch.
Zum Bühnenumbau wird ein Schwarzer Vorhang, äh, vorgehängt, wie der Name schon sagt. Das hat Stil.
Das sich dann zeigende Bühnenbild ist der Hammer. Ganz großes Theater. Holzpodeste, drei Ebenen, und alle Musiker korrekt gekleidet. Fein.
Ein fetter Sound läutet ein. Dreizehn Männer und die geballte Kraft der PA. Mit genretypisch abgehakten Bewegungen, aber sonst gut zu Fuß, die Jungs in der ersten Reihe. Hier funktioniert die Troika offenbar, auch die Choreographie.
Vier Bläser, wer hat die schon? Satt, fett, soulig, gut. Es marschiert.
Nach einer halben Stunde ermüdet der immergleiche Erfolgsrythmus allerdings etwas. Zwar ist das Bemühen hörbar, auch andere Grundtakte zu schlagen, doch die zünden nicht ganz so. Es längt ein wenig.
Mit einem geilen Cover (dem mit dem Gewehrmagazin) wird es aber wieder bunter, dann „Dickes B“, da kann nichts schiefgehn. Die Elbe kocht.
Eine Neuvertonung von „Alles Neu“, etwas schaumgebremst. Zum Glück geht man dann zum Original über.
Höhepunkt: vier Trommler kommen hinzu. Jetzt sind es 17 auf der Bühne, wenn auch kein Hippie dabei ist.
„Blingbling“, aus verschiedenen Gründen mein Lieblingsstück, ist perfekt getanzt, nicht nur. Ach ja … Dann ein bisschen Publikumsdressur, das funktioniert natürlich gut hier, in der Ex-DaDaR. Aber es geht sofort in illuminierte Romantik über, alles wieder gut.
Die Choreographie der Trommelstöcke ist beeindruckend. Tanzende Mengen vor und auf er Bühne bis zum vorläufigen Schluss.
Dann die Zugabe, klar, wieder mit den Trommelmännern. Die haben es echt drauf.
Die erste Reihe der Band tänzelt derweil wie die Las Vegas Dream Boys mit was an, alle Achtung.
Und dann „Gute Nacht Dresden“.
Und Guten Morgen Berlin. Du kannst großartig sein. Wenn Du als SEEED daherkommst.
